Im Herbst 2019 habe ich aufgeschrieben, wie die Energiewende aus meiner Sicht gelingen kann: mit Photovoltaik, die gerade dabei war, zur billigsten Stromquelle überhaupt zu werden; mit Elektroautos, deren Batterien zum Speicher des Netzes werden, statt nur daran zu hängen; und mit einem Stromnetz, das seinen Geräten den aktuellen Preis mitteilt, damit Waschmaschinen und Autos von selbst dann laden, wenn Strom im Überfluss da ist.

Der Text erschien damals auf einer eigenen Website, e-solarkonzept.de, auf Deutsch und Englisch. Ich stelle ihn hier unverändert als PDF bereit, als Dokument seiner Zeit. Die Zahlen sind von 2019: 46 Prozent erneuerbarer Strom, 30 Cent je Watt Modulleistung, Feldversuche zum bidirektionalen Laden. Manches davon ist inzwischen Alltag, manches steht noch aus, und an einigen Stellen würde ich heute anders argumentieren. Wer die Argumente von heute sucht, findet sie in den Kommentaren „Der falsche Verdächtige“ und „Die Rechnung ohne den Parkplatz“ – mit den Zahlen von 2026.

Die Kapitel von 2019

Einführung · Photovoltaik · Elektromobilität · Alternative Fahrzeugantriebe · Alternative Kraftstoffe · Intelligentes Netz · Fazit. Die Kernthese in einem Satz, wie sie damals im Fazit stand: „Alle diese beschriebenen Techniken und Bausteine für das Gelingen der Energiewende gibt es bereits. Wir müssen sie daher einfach nur fördern, ausbauen und nutzen!“